Freund/innen dieses Blogs

Ich liebe das Chaos!, Buchecke,
(Der/Die Besitzer/in dieses Blogs hat diese User/innen zu ihren Freund/innen gemacht.)
Freigeist (extrem), minze, mischey, pink ,
(Diese User/innen haben diesen Blog in die Liste ihrer Freund/innen aufgenommen.)

Letzte stories

Danke liebe Minze ...

...freut mich, wenns euch gefällt. strawberry daiquiri,2016.02.25, 14:45

Kein Problem!

Wollt`s nur wissen. ;-) Gertrude transakt,2016.02.23, 17:19

Hallo!

Bin hin und weg und ganz fasziniert was... minze,2016.02.23, 12:20

Entschuldige Gertrude

...sorry, das kommt vom Multitasking ;-) strawberry daiquiri,2016.02.22, 09:53

Gerlinde?

Bin das ich? 😇 Gertrude transakt,2016.02.22, 09:13

Wuuuhuuu

Also einmalig!! Bravo! Verdienter erster... millicent,2016.02.21, 22:27

danke liebe Gerlinde

...hier sind auch meine letzten Werke se... strawberry daiquiri,2016.02.21, 16:24

Ich habe gesehen

du kommentierst wieder. Shoppingfasten u... transakt,2016.02.16, 17:03

Kalender

Mai 2018
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 
 

Suche

 

Aktuelle Blogs


    indian (Aktualisiert: 20.5., 17:40 Uhr)
    GeDankeNlo... (Aktualisiert: 19.5., 21:44 Uhr)
    Freigeist... (Aktualisiert: 17.5., 23:48 Uhr)
    Millicent (Aktualisiert: 16.5., 21:19 Uhr)
    Kurzgeschi... (Aktualisiert: 11.5., 05:35 Uhr)
    kampfdembu... (Aktualisiert: 7.5., 23:06 Uhr)
    pink (Aktualisiert: 6.5., 20:40 Uhr)
    sandra38 (Aktualisiert: 1.5., 10:15 Uhr)
     (Aktualisiert: 22.4., 20:15 Uhr)
    Kurzgeschi... (Aktualisiert: 13.4., 21:25 Uhr)
    Tesas Blog (Aktualisiert: 13.4., 10:36 Uhr)
    Hallo! (Aktualisiert: 11.4., 11:46 Uhr)
    LILI (Aktualisiert: 10.4., 14:49 Uhr)
    marieblue (Aktualisiert: 10.4., 14:39 Uhr)
    thana (Aktualisiert: 17.3., 04:54 Uhr)
    ercabi (Aktualisiert: 1.3., 22:15 Uhr)
    passionflo... (Aktualisiert: 15.2., 19:46 Uhr)
    pfote76 (Aktualisiert: 10.2., 16:12 Uhr)
    Lieblingsm... (Aktualisiert: 6.2., 01:25 Uhr)
    Prosecco (Aktualisiert: 3.2., 05:02 Uhr)
    ursi39 (Aktualisiert: 13.1., 00:10 Uhr)
    lisselka (Aktualisiert: 12.1., 23:49 Uhr)
    angi (Aktualisiert: 7.1., 14:25 Uhr)
    fulmi (Aktualisiert: 5.1., 15:04 Uhr)
    Little mer... (Aktualisiert: 31.12., 17:50 Uhr)
    Adventkale... (Aktualisiert: 30.12., 18:18 Uhr)
    diara (Aktualisiert: 27.12., 19:07 Uhr)
    espresso14... (Aktualisiert: 17.12., 19:08 Uhr)
    ~Little_De... (Aktualisiert: 9.12., 21:44 Uhr)
    sonnenblum... (Aktualisiert: 6.12., 08:33 Uhr)
    Black Blog (Aktualisiert: 30.11., 21:10 Uhr)
    dino (Aktualisiert: 29.11., 20:07 Uhr)
    soul (Aktualisiert: 29.11., 20:05 Uhr)
    Adventskal... (Aktualisiert: 29.11., 20:01 Uhr)
    irgendwiei... (Aktualisiert: 12.11., 13:01 Uhr)
    cora...der... (Aktualisiert: 1.11., 21:51 Uhr)
    Geschichte... (Aktualisiert: 3.10., 11:39 Uhr)
    keinmausal (Aktualisiert: 1.10., 22:57 Uhr)
    Grauzone (Aktualisiert: 13.9., 07:22 Uhr)
    wasserfee (Aktualisiert: 13.9., 07:08 Uhr)
    MartinasFo... (Aktualisiert: 12.9., 11:55 Uhr)
    hannah17 (Aktualisiert: 11.9., 11:38 Uhr)
    CoraLino u... (Aktualisiert: 10.9., 11:36 Uhr)
    guinea_pig... (Aktualisiert: 29.8., 19:57 Uhr)
    Melissa 13 (Aktualisiert: 17.8., 22:50 Uhr)
    Prinzessin (Aktualisiert: 8.8., 15:05 Uhr)
    Lies und (... (Aktualisiert: 31.7., 16:09 Uhr)
    fallowtheh... (Aktualisiert: 5.7., 09:23 Uhr)
    eliza (Aktualisiert: 1.7., 06:43 Uhr)
    mary76 (Aktualisiert: 16.6., 08:51 Uhr)
Freitag, 26.07.2013, 08:48

"Die zweite Ehe ist der Triumph der Hoffnung über die Erfahrung" - Das war der Spruch auf unserer Hochzeitseinladung.

5 Jahre ist es her

5 Jahre Liebe
5 Jahre Glück
5 Jahre wunderbaren Sex (war da vorher überhaupt mal was?)
5 jahre Zufriedenheit
5 Jahre Vertrauen
5 Jahre Sicherheit

Aber auch zeitweise geprägt von Trauer um liebe Menschen, Krankheit, Burn out und der Erkenntnis, dass es keine Lösung ist, Dinge mit sich selbst ausmachen zu wollen weil man den Partner damit schonen will.

Angekommen sein, in einer Beziehung die so ist, wie man sich immer vorgestellt hat, dass es sein müsste. Die deshalb so ist, weil wir sie uns so machen.

Jeden Morgen wachgeküsst werden und in ein Gesicht blicken,
das "Ich liebe dich" sagt.

Ja, ich liebe dich mit jeder Faser meines Körpers und so wird es bleiben bis ans Ende unseres Lebens.



Montag, 22.07.2013, 17:42

Tja, das sind meine Zecherl, ganz unspektakulär neutral lackiert, auf einem Polster, der auf einem Boot liegt, das in der Straße von Hornus vor der Halbinsel Musandam im Oman schippert.

Hab ich euch jetzt verwirrt?

Egal, weil die Zecherl so unspektakulär sind zeig ich euch noch ein paar Bilder vom Boot dazu, das war nämlich wesentlich interessanter.
















Ach ja, viel origneller find ich ja grad meine Fingerl, aber die sind ja jetzt nicht gefragt.

LG
SD


Freitag, 21.12.2012, 15:18

Mein Spruch zum Tag oder besser zum Monat:

Zivilcourage ist das, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn der Vorgesetzte das Zimmer betritt.

(Wernher von Braun)


Freitag, 12.10.2012, 18:39

So, hier sind meine 12 von 12 vom Oktober

1. 6 Uhr, ich wanke in die Küche zur Kaffeemaschine



2. Ein wenig behübschen, oder auch schon restaurieren



3. Wieder ein wunderbarer Sonnenaufgang aus dem Bürofenster



4. Meine Kraftecke am Schreibtisch, der Marilyn-Spruch von meiner Freundin, der Elch aus Alaska, Les Trois Brasseurs aus Tahiti, das Foto von meiner Tochter und mir im Rockefeller Center in New York und Kaffee mit George



5. Snacktime, heute sehr gesund



6. Thank God its Friday again, the long way out oder der lange Gang vor meinem Büro



7. WAHHHHHH! Ohne Worte! Immer wieder Freitags!



8. Die letzten Blüten auf der Terasse genießen, meine Passionsblume hat sogar Früchte produziert



9. Schnell die gestern gehäkelte Mütze für das süßeste Enkelkind einpacken



10. Der kleinen Süßen den Lieblingszopf (von Mama und Oma) flechten. Dabei muss man sie allerdings mit Barbapapa bestechen.



11. Und noch ein bissi den Nachbarhund besuchen gehen



12. Gute Nacht, einträchtig wachen die Liebeskerze, das Bondagebärli und der Schutzengel über meinen Schlaf



Ok, das letzte Bild hab ich gestern gemacht. Ich geh noch nicht schlafen, aber ich möchte so gern Erste sein!

LG
SD


Freitag, 05.10.2012, 10:06

Ich bin ja so gar kein Morgenmensch, aber so ein Ausblick von der Terasse in der Früh hilft mir doch, die Augen leichter offen zu halten.

LG
SD


Sonntag, 22.07.2012, 14:47

Eine Geschichte, die das Leben schrieb, vor 20 Jahren. Und trotzdem, heute so aktuell wie damals.

Endlich Urlaub, unser erster Urlaub mit den Kindern! Wie ich mich freue! Lang haben wir gewartet damit, weil wir uns viel Stress um viel Geld nicht antun wollten. Fast 5 sind die Zwillinge jetzt, da sollte es doch schon einfacher sein, oder? Sie können selber essen, trinken, sich allein anziehen. Sie haben sich daran gewöhnt, auch auswärts aufs Klo zu gehen und sie erklimmen die Klomuschel selbständig. Auch Hände waschen danach können sie allein und im Frühjahr haben sie sogar schon schwimmen gelernt.

Wir fahren mit unseren Freunden Anna und Josef, deren Kinder sind 6 und 9, die Kinder verstehen sich super, spielen immer gern miteinander und auch wir Erwachsenen kennen uns gut. Wir mieten ein großes Haus am Plattensee, ein großer Garten, rundherum eingezäunt, viel Platz zum Spielen, 5 Minuten zum See, dort gibt’s einen großen öffentlichen Strand. Herz, was willst du mehr, den Urlaubsfreuden steht nichts mehr im Weg!
Tja, so einfach ist die Sache aber leider nicht, auch wenn man die perfekten Rahmenbedingungen schafft.
Wir vereinbaren, um 1.00 früh loszufahren, das ist perfekt, da kann man sie schlafenden Kinder ins Auto legen, auf der Rückbank machen wir ihnen mit einer Gitterbettmatratze ein bequemes Bett. (Ja, ich weiß, unverantwortlich, aber damals hat man es mit Kindersitzen noch nicht soooo genau genommen, zumindest nicht in solchen Ausnahmefällen.) Der Plan war, dass sie da einfach weiter schlafen. Tja, so war der Plan. Die Realität war, dass sie putzmunter sind, in dem Moment, wo wir sie ins Auto legen. Und in weiterer Folge nach 10 km am Puckinger Berg die übliche „Hunger, Durst, Lulu, simma bald da???“ Suderei los geht. Die dauert bis 10km vor der ungarischen Grenze, dann schlafen sie endlich ein und wir atmen erleichtert auf. Es ist mittlerweile 5.00 Uhr früh. 9km vor der Grenze beginnt der übliche Grenzstau und wir stehen in der Schlange. Es passiert, was immer passiert, wenn ein Auto mit schlafendem Kind an Board zum Stillstand kommt: Das Kind fährt wie von der Tarantel gestochen hoch und ist augenblicklich hellwach. „Simma schon da?“
Nein, wir sind noch nicht da, wir stauen uns 1 Stunde über den Grenzübergang und fahren weiter Richtung Plattensee. Mittlerweile beginnt es zu regnen, macht ja nix, wird schon wieder aufhören, wir haben ja eh 2 Wochen Urlaub.

Um 10.00 erreichen wir unser Ferienhaus, die Vermieter sind auch schon da. Aber leider, die Vormieter sind grad abgereist und haben einen sagenhaften Saustall hinterlassen. „15.00 Uhr Madame, geht nicht schneller, große Haus, viel Dreck, schaust du?!“ Ja, ich sehe, ist kaum zu übersehen, man kann es sogar riechen.
Wir fahren mal den Strand anschauen. Oh Gott ist der hässlich bei Regen! Na gut, morgen wird’s schon wieder schön werden. Nach einem Mittagessen in einem sehr antiquierten Gasthaus können wir am Nachmittag endlich unser Haus übernehmen, auspacken, einkaufen, die Kinder sind um 18.00 so überdreht und saulästig, dass wir sie ins Bett stecken und hoffen, dass sie augenblicklich einschlafen. Tun sie natürlich nicht, übermüdete Kinder schlafen nicht mal im eigenen Bett sofort ein, geschweige denn in der mottenstichigen ungarischen Blümchenbettwäsche.
Um 22.00 ist endlich Ruhe im 4-Bett Kinderzimmer und wir lassen uns erschöpft mit einer Flasche Wein auf der Terrasse nieder. Kaum ist der Wein eingeschenkt, haben das auch Millionen Mücken entdeckt und fallen über uns, den Wein und die Terrasse her. Wir flüchten ins Haus. Mangels Fliegengitter haben wir die Wahl zwischen geschlossenen Fenstern und Licht oder Frischluft mit Munkeln im Dunkeln. Es kann nur besser werden, denken wir Vier. War leider auch ein frommer Wunsch.

Was sonst noch alles geschah in diesem Urlaub:

Unsere Kinder, die von Geburt an im Kinderzimmer geschlafen haben und nur in Krankheitsfällen ins Elternbett kamen mutieren in der zweiten Nacht zu heulenden Mamabett-Besetzern und sind nicht mehr zur nächtlichen Rückkehr ins Kinderzimmer zu überreden.

Die zwei Mädchen, die sich immer so gut verstanden haben und zu Hause so gern miteinander spielten, rufen sofort nach dem Erwachen am zweiten Tag einen Zickenkrieg aus, der seinesgleichen sucht. Fortan beginnt jedes Aufeinandertreffen mit den Worten: „Schau mit ned an“ und der Antwort: „Du Deppate!“

Die Zicke der Anna bekommt am dritten Tag Mittelohrentzündung und muss das Bett hüten. Das heißt für die Anna mit der Zicke das Haus hüten, kein Problem, die Große nehmen wir mit zum Strand, die ist eh pflegeleicht.

Der Josef, der Papa der Zicke hat sein Rennrad mitgebracht, er geht lieber radfahren als baden. Macht ja nix. Er geht natürlich auch lieber Radfahren als kranke Zicke hüten. Dass die Anna lieber baden ginge als Zicke hüten ist ihm egal. Baden wird sowieso überbewertet, und der See kann eh gar nix. Die Anna sagt dem Josef auch am zweiten Zicken-Haushütetag, dass er morgen zu Hause bleiben soll. Das sieht er aber überhaupt nicht ein, er hat ja schließlich Urlaub. Das hat die Anna auch, meint sie, hilft aber nix. Jetzt hat sie nicht nur ein krankes Kind im Urlaub, sondern auch noch mit dem Josef einen Streit, der sich gewaschen hat. Er bleibt dabei, er geht morgen wieder radfahren. Das hat er ich aber nur so vorgestellt, denn am Morgen hat er Fieber, Schüttelfrost und eine eitrige Angina und lässt sich ganz kleinlaut von der Anna zum Arzt bringen. Die kennt den Weg ja schon und nimmt die Zicke gleich mit zur Kontrolle. Bei der hat sich die wundersame Heilung vollzogen und sie darf wieder raus. Zumindest mit an den Strand, nicht ins Wasser. Somit kann der Josef ganz allein zu Hause leiden und es stört ihn keiner in seinem Elend. Kommt auch keiner, wenn er was braucht, Hunger oder Durst hat, aber that’s life!

Zwischenzeitlich macht sich bei mir immer wenn ich in die Sonne gehe leichtes bis stärker werdendes Jucken am Ausschnitt bemerkbar. Sonnenallergie, zum ersten mal in meinem Leben! Ich, die niemals nimmer nicht auf irgendwas allergisch ist! Fenistil Gel hilft nur bedingt, ins Wasser gehen mit Stehkragen T-Shirt ist auch suboptimal. Die nette Apothekerin, bei der ich Hilfe suche erklärt mir, dass man bei Sonnenallergie schon vor dem Urlaub zu Hause mit der Behandlung anfangen soll. Jo eh, dazu müsste man allerding wissen, dass da eine Allergie ist.

Also, aktueller Stand nach 10 Tagen Urlaub:

Die zwei kleinen Zicken befetzen sich immer noch.
Die Zicke von der Anna darf zwar baden, aber kein Wasser ins Ohr bekommen. Somit darf sie nicht ins Wasser springen, nicht rutschen, nicht tauchen. Was meine Zicke bei jeder Gelegenheit zu schadenfrohem Zunge zeigen, lange Nase zeigen, „ällerbätsch“-Rufen animiert. Weiter siehe erster Punkt.
Der Josef braucht ein zweites Antibiotikum weil das Fieber nicht runter geht.
Die Mücken auf der Terasse haben nicht vor zu übersiedeln, also verbringen wir weiterhin die Abende im Haus. Ist halt mit 4 Rauchern und Tagestemperaturen um die 40° ned prickelnd. Ja, ja, 4 Raucher, der Josef ist ein Harter, so a bissi Fieber und Angina hindert ihn nicht am Rauchen, dazu müsste er schon wirklich krank sein.
Meine Sonnenallergie hat sich vom Ausschnitt auf den ganzen Körper ausgebreitet, ich überlege, einen Kaftan zu kaufen zum Baden. Burkinis gabs ja damals noch nicht.
Seit Tagen steigt das Thermometer immer auf über 40°, das macht es so lange, bis der das Seewasser kippt und sich in eine unangenehm stinkende Brühe verwandelt. Da wollen nicht mal mehr die hartgesottenen Kinder rein gehen.

Am 11. Tag nieselt es, bei immer noch 30°. Die Kinder wollen trotzdem an den Strand, dort gibt’s einen Spielplatz. Also packen Anna und ich sie ins Auto und fahren hin. Wir sehen eine ganze Menge Männer, die in Gummistiefeln durch das knietiefe Wasser waten und große schwarze Müllsäcke hinter sich herziehen. „Mama, was machen die?“ „Keine Ahnung!“ gilt natürlich nicht als Antwort, also muss das genau erkundet werden.
Was sie dann sehen, hätten sie aber lieber nicht gewusst: Die Millionen Aale im Wasser wollten in der stinkenden Brühe auch nicht mehr weiterleben, und haben scheinbar kollektiven Selbstmord beschlossen. Die gesamte Wasseroberfläche ist voll von verendeten Aalen und die Männer sammeln sie ein.
Pfui Teufel, hats uns gegraust! Und plötzlich waren sich sogar die beiden Zicken wieder einig und schimpften gemeinsam, wie schiarch und grauslich das ist.

Und dann sprach der gar nicht zickige Bruder meiner Zicke die erlösenden Worte:

„Mama, bitte fahr ma ham!“