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Freitag, 24.04.2015, 20:41

Ich kanns ja immer noch nicht glauben! Ich hab tatsächlich Gold gemacht! Mit meinem Obelix, bei der ersten Teilnahme bei einem Wettbewerb. Und noch dazu war laut Berichten der Bewerb auf der Kuchenmesse Wels mit 127 Teilnehmern in 8 Kategorien der bisher größte Wettbewerb in Europa.

Hier ist er also, mein Obelix!



Aber jetzt erst die ganze Geschichte von Anfang an:

Als im November die Kategorien bekannt gegeben wurden, war für mich sofort klar, dass 3D meine Kategorie ist.
Ich wollte eine Figur mit hohem Wiedererkennungswert. Ich wollte, dass jeder, der mein Werk sieht sofort sagt: “Ah, der/die….wasauchimmer!” und das unabhängig vom Alter. Und so kam ich schnell auf den Obelix, weil den kennt wirklich jeder. Und als besonderes Highlight wollte ich, dass er auch so auf einem Bein steht wie auf dem Foto, das jeder kennt. Genau so sollte er aussehen!

Aber wie krieg ich das hin? Das ganze als Kuchen und auf einem Bein? Ich hab lang herum getüftelt. Erst mal hab ich mir das Bild ausgeschnitten und auf die Pinnwand gepinnt um zu schauen, ob ich ihn so aufrichten kann, dass ich eine gerade Achse durch Stein, Körper und Fuß machen kann.



Ok, das klappt. Und wie stütze ich ihn und wie mach ich die Konstruktion? Und wie verankere ich das in der Bodenplatte? Was für eine Platte kann das überhaupt sein? Fragen über Fragen!

Gemeinsam mit meinem Mann, dem genialen Techniker hab ich mich daran gemacht, die Sache umzusetzen.
Ich hab die Skizze gezeichnet, die Maßstabsberechnungen gemacht und er hat mir dieses Gestell gebaut. Edelstahl Gewindestange mit versenkten Schrauben in einem Holzbrett bombenfest verankert und zwei Cakeboards ebenfalls mit Schrauben und Muttern oben und unten an den genau ausgerechneten Positionen befestigt.



Dann konnte es schon losegehen. Nach dieser Skizze und Berechnung hab ich gebacken.



Die Kuchen eine Nacht durchgekühlt und dann gefüllt und gestapelt, wieder eine Nacht gekühlt, dann geschnitzt, eingestrichen, eingedeckt, ausmodelliert, eingekleidet, bemalen, und und und. Hier die ganzen Schritte im quasi im Zeitraffer.



Der erste Schnitt beim Schnitzen war der schwierigste. Wie kriege ich diese Form richtig hin. Ist gar nicht so leicht aus diesem Ungetüm an Kuchenturm einen Rohling für eine Figur zu schnitzen, die dann ja noch ordentlich bearbeitet wird.

Zum ersten mal dachte ich “Das wird nie was!”. Dieses Gefühl kam übrigens in den folgenden 7 Tagen bis zur Messe immer wieder.
Abwechselnd mit “Wow, das wird super!” gab das eine emotionale Achterbahn vom Allerfeinsten. Zeitweise dachte ich mir, so muss es sich anfühlen, manisch-depressiv zu sein, dieses Wechselbad der Gefühle war eine ganz neue Seite an mir, so hatte ich mich ja mein ganzes Leben lang noch überhaupt nie kennen gelernt.

Aber schlussendlich habe ich es geschafft, und der Obelix war fertig.

















Er wurde dann mit vielen anderen Kuchenkunstwerken 3 Tage lang auf der Messe ausgestellt. Am Sonntag schließlich wurden dann die Wertungen bekanntgegeben. Ich konnte es kaum fassen, mein Obelix hat Gold gemacht!

Wer noch mehr Details sehen und lesen will findet sie auf meinem Blog und die Blogadresse in meinem Steckbrief.


Mittwoch, 21.01.2015, 21:52

Kindergeburtstag war am Wochenende, wie wir aus dem Vorjahr wissen, mag das eine “Kind” ja immer eine Erdbeertorte. Bei ihm bin ich immer etwas planlos, was das Tortendesign angeht. Voriges Jahr war ich mit dem Kiffer http://www.woman.at/mywoman/kunterbunt/stories/843877/ ja schon sehr kreativ, aber heuer ist mir noch was Besseres eingefallen.

Das richtige Geschenk zum Geburtstag wird die Küchenausstattung für seine neue Wohnung. Also bekam er als Symbolgeschenk einen gedeckten Tisch, da konnte ich gut die Erdbeertorte integrieren.

Los gings am Wochenende. Zuerst einmal ein Plan gezeichnet – das ist wirklich immer das um und auf.” Wenn man weiß, wieviel Platz man zur Verfügung hat, dann weiß man auch, sie groß die Deko werden darf.
Geschirr, Besteck und Blumenvase modellieren. Ich liebe diese Fuzzelarbeiten, da kann ich echt ganze Tage damit verbringen.







Und weil ich grad lustig war, hab ich ihm auch noch einen schmutzigen Küchenboden dazu gemacht, ich kann ja schließlich in die Zukunft schauen. ;-)


Nein, ich nehm das zurück, er ist eh sehr ordentlich. Aber auf den Boden bin ich besonders stolz, weil der schaut wirklich aus wie schmutziger PVC.



Als nächstes hab ich dann den Haribo-Shop geplündert und jede Menge essbares Gummizeugs gekauft (Man beachte die Frösche in der Pfanne). Zwei weiße Mäuse haben sich auch eingeschlichen. Dann hab ich das Set-up ausprobiert und festgestellt, dass eine Schüssel reicht. Auch gut, brauch ich keinen Salat mehr machen.

Happy Birthday Junior!









Mittwoch, 14.05.2014, 14:00

oder:

Gut, wenn man den besten Heimwerker mit den allerbesten Ideen zu Hause hat.

Mein Wunsch für heuer war, ein Regal für Kräuter und ein bisschen Salat auf unserer Dachterasse zu haben und zwar eines, das möglichst viel Sonne bekommt und möglichst wenig Platz braucht.

Schwierige Vorgabe, wenn die Terasse Süd-Ostausrichtung hat, und die Sonne um 14.00 hinter dem Dach verschwindet. Das ist zwar angenehm, weil man dann im Sommer gut draußen sitzen kann am späten Nachmittag, ist aber eine Herausforderung für die Regalposition.

Ich hab viel im Internet gestöbert, die bepflanzten Paletten haben mir auch nicht wirklich gefallen, schließlich meinte mein Mann, er lässt sich was einfallen.

Nach langem Herumtüfteln hatte er diese genau so geniale wie einfache Lösung: Das Regal ist freihängend, 20 cm tief, am Dachvorsprung montiert und unten beinfrei, damit kann man sich auch nicht die Zehen stoßen, wenn man vorbei geht.

Jetzt braucht nur mehr alles wachsen, so wie ich mir das vorstelle.

LG
SD


Montag, 16.12.2013, 12:19

Es war einmal ein Ehepaar, das lebte glücklich irgendwo. Die beiden liebten sich, teilten Freude und Leid, Arbeit und Freizeit, Alltag und Sonntag miteinander. Über Jahre lebte das Ehepaar im Glück, bis eines Tages ...
Eines Tages las das Ehepaar miteinander in einem alten Buch. Es las, am Ende der Welt gäbe es einen Ort, an dem der Himmel und die Erde sich berührten.
Dort gäbe es das große Glück, dort sei der Himmel.
Das Ehepaar beschloss, diesen Ort zu suchen. Es wollte nicht umkehren, bevor es den Himmel gefunden hätte.
Das Ehepaar durchwanderte nun die Welt. Es erdultete alle Entbehrungen, die eine Wanderung durch die ganze Welt mit sich bringt.
Sie hatten gelesen, an dem gesuchten Ort sei eine Tür, man brauche nur anzuklopfen, hineinzugehen und schon befinde man sich beim großen Glück.
Endlich fand das Ehepaar, was es suchte. Die beiden klopften an die Tür, bebenden Herzens sahen sie, wie sie sich öffnete.

Und als sie eintraten, blieben sie sofort erstaunt stehen. - Sie standen in ihrer eignen Wohnung.
Die Wohnung war so, wie sie sie verlassen hatten.
Nein, nicht ganz! Da gab es eine neue Tür, die nach draußen führte und jetzt offen stand.
Da begriffen sie: Der Ort, an dem Himmel und Erde sich berühren, an dem das Glück zu finden ist, dieser Ort befindet sich auf dieser Erde.
Er befindet sich direkt in unserer Umgebung. Wir brauchen nur die Tür zu öffnen.

Wir brauchen nur am Leben anderer teilnehmen, andere an unserem Leben teilnehmen lassen.


Dienstag, 10.12.2013, 13:07

Das ist meine liebste Adventgeschichte, und ich möchte sie euch nicht vorenthalten. Ich muss oft an sie denken, weil ich der Überzeugung bin, dass alles Schlimme, das geschieht nicht so schlimm sein kann, dass es nicht auch etwas Gutes mit sich bringt, auch wenn man das in dem Moment nicht sehen kann.

Zwei reisende Engel machten Halt, um die Nacht im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen. Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engeln, im Gästezimmer des Haupthauses auszuruhen. Anstelle dessen bekamen sie einen kleinen Platz im kalten Keller.
Als sie sich auf dem harten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es. Als der jüngere Engel fragte warum, antwortete der ältere Engel: "Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."
In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus eines sehr armen, aber gastfreundlichen Bauern und seiner Frau. Nachdem sie das wenige Essen, das sie hatten, mit ihnen geteilt hatten, ließen sie die Engel in ihrem Bett schlafen, wo sie gut schliefen. Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel erklomm, fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen. Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr alleiniges Einkommen gewesen war, lag tot auf dem Feld.
Der jüngere Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe geschehen lassen können? "Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm", meinte er anklagend. "Die zweite Familie hatte wenig, und du ließest die Kuh sterben.
"Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen", sagte der ältere Engel.
"Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte ich, dass Gold in diesem Loch in der Wand steckte. Weil der Eigentümer so von Gier besessen war und sein glückliches Schicksal nicht teilen wollte, versiegelte ich die Wand, so dass er es nicht finden konnte.
Als wir dann in der letzten Nacht im Bett des Bauern schliefen, kam der Engel des Todes, um seine Frau zu holen.
Ich gab ihm die Kuh anstatt dessen.
Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."Manchmal ist das genau das, was passiert, wenn die Dinge sich nicht als das entpuppen, was sie sollten. Wenn du Vertrauen hast, musst du dich bloß darauf verlassen, dass jedes Ergebnis zu deinem Vorteil ist. Du magst es nicht bemerken, bevor ein bisschen Zeit vergangen ist...


Sonntag, 08.09.2013, 10:33

Eine Insel betreten und von ihrem Charme gefangen genommen werden.
Ein paar Schritte gehen und merken, wie einen die Ruhe und das Flair dieses Ortes überkommt.
Einen steilen Hügel erklimmen, auf der anderen Seite wieder hinunter steigen mit Blick auf Sandstrand so weit das Auge reicht. Auf wilden, einsamen, ungezähmten Sandstrand.
Sandstrand mit einem einzigen Sonnenschirm, den wohl schon vor Jahren jemand hier vergessen hat.
Am Rückweg steil durch die Dünen aufsteigen, auf der anderen Seite durch schattigen Wald wieder runter.
Vom im Schritttempo vorbeifahrenden Fire-Chief im Pick up aufgegabelt werden und zum Restaurant chauffiert werden, weil wir auf der Suche danach waren und er eh grad nur so dahin gerollt ist.
Ein Restaurant wie von einer anderen Welt betreten, sich hinsetzen und nie mehr aufstehen wollen. Die Atmosphäre dieses Ortes fängt dich ein und umhüllt dich augenblicklich mit Ruhe, Zufriedenheit und dem Gefühl, diesen Ort nie mehr verlassen zu wollen.

Das ist Savary Island. Eine Insel an der Sunshine Coast in Kanada, am Ende des Pacific Coastal Highways, 9 km lang, ein paar 100 Meter breit, Strom nur aus Solar oder vom Generator, keine Müllabfuhr, nur mit dem Water Taxi, Boot oder Wasserflugzeug erreichbar. Im Winter keine 100 Einwohner, in der Ferienzeit jede Menge Touristen. Keine Hotels oder Pensionen, kein All inklusive, nur cottages ohne Verpflegung zu mieten. Alles was man braucht muss man auch mit rüber nehmen, und den Müll den man produziert auch wieder abtransportieren.

Noch nie hab ich einen Ort mit einer derartigen Wirkung erlebt.

I wü do wida hin! Am liebsten sofort und für immer .

Apfelstrudel backen, am Kamin sitzen, handarbeiten, lesen, Strandspaziergänge machen, den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. *träum*

Aber seht selber und lasst euch auch verzaubern.

LG
SD (die zwar körperlich aber noch nicht geistig aus aus dem Urlaub zurück ist)